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	<title>Schabby&#039;s Blog &#187; China</title>
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	<description>OpenGL, Java, Cassandra and other stuff that totally makes the world go round</description>
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		<title>Wir fahren nach Monkey Island!</title>
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		<pubDate>Fri, 30 Sep 2005 16:38:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>schabby</dc:creator>
				<category><![CDATA[China]]></category>

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		<description><![CDATA[Heute haben die China Nationalday Ferien angefangen. Genauso wie letztes Jahr, ist der Begriff &#8220;Ferien&#8221; in diesem Zusammenhang für unser Verständnis etwas daneben, denn drei Tage der Woche sind wirklich frei und die restlichen werden am nächsten Wochendende nachgeholt. Aber diesesmal ohne uns. Wir machen nämlich Klischeeurlaub. D.h. eine Woche lang Sommer, Sand und Sonnenbrand! [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Heute haben die China Nationalday Ferien angefangen. Genauso wie letztes Jahr, ist der Begriff &#8220;Ferien&#8221; in diesem Zusammenhang für unser Verständnis etwas daneben, denn drei Tage der Woche sind wirklich frei und die restlichen werden am nächsten Wochendende nachgeholt. Aber diesesmal ohne uns. Wir machen nämlich Klischeeurlaub. D.h. eine Woche lang Sommer, Sand und Sonnenbrand! Die Arbeiterklasse soll von mir aus die christlichen Feiertage zum Schuften nutzen. Ich dagegen bin Katholik und mir sind meine Feiertage heilig. Auch wenn es die anderer Länder sind.</p>
<p>Jalda und ich verspüren dieses Jahr am Nationalfeiertag nur mässig Lust China zu feiern. Da aber auch die restlichen 99999998 Chinesen lieber weg fahren, als endlose Militärparaden und winkende Politiker im Fernsehen anzuschauen, können Jalda und ich nicht innerhalb Chinas Urlaub machen. An allen Orten die interessant sind in China tummeln sich zu viele einheiminsche Touristen. Allein in dem Bahnhof von unserem Stadtteil in dem man von der Hochbahn in die U-Bahn umsteigt waren so viele Leute, dass ich mir nicht sicher war ob vorne kostenlose Formel 1 Tickets verschenkt wurden. Als Ausweg bleibt da nur das &#8220;Ausland&#8221;.</p>
<p>Und so entschieden wir uns nach längerem Hin und Her mit Suicide Airlinesfür eine Woche auf die Philippinen zu fahren um unsere Hintern am blauen Meer mit Palmen zu braten und aus angebohrten Kokosnüssen mit Strohhalmen und Papierschirmchen eisgekühlte Kokosmilch mit einem Schuss Seeräuberrum zu trinken. Montag fliegen wir los. Zwei Tage verbringen wir in Manila und dann fahren wir weitern nach Puerto Galera. Wir nehmen wahrscheinlich keine Computer mit, daher ist es möglich, dass es keine Blogeinträge aus den Philippinen gibt. Vielleicht schaff ich es noch ein kleines Bilderuploadservlet zu schreiben, sodass wir aus nem Internetcafe unsere Bilder hochladen koennen. Dienstag Abend sind wir wieder zurück.</p>
<p>Anwsers to Probably Asked Questions:</p>
<ul>
<li>Nein, Bali liegt nicht auf den Philippinen.</li>
<li>Nein, wir sind auch nicht die Wallerts.</li>
</ul>
<p>Heute haben wir die letzten Besorgungen erledigt. Dafür fuhren wir erst in die Stadt um die Flugtickets abzuholen und uns zu vergerwissern, dass man als Deutscher kein Touristenvisa braucht. Auf dem Weg dorthin war die U-Bahn mal wieder so überfüllt. Ich stelle mir vor, dass die Arche Noha ein bisschen das Flair einer überfüllten Shanghaier U-Bahn hatte.</p>
<p>In der Nanjing Lu, im Gebäude des Ritz Carlton entdeckten wir einen Laden, der all unsere Hoffnungen auf ein konsumentenfreundliches China für Ausländer wieder aufleben liess. Es war so als hätte Maggi, Dr. Oetker, Katjes und Kraft eine Filiale eröffnet. Der absolute Knüller war jedoch die Käsetheke. Ich mag zwar kein Käse (ausser auf italienischem Essen) aber die Faszination eine ganze Ladenreihe für vergammelte Milch in China zu finden war gross.</p>
<p>Für den in Mitteleuropa wohnenden Leser mag das hier öde anmuten, aber wenn man seid 1 1/8 Jahren kein dunkles Brot mehr gegessen hat, kommt man sich in dem Laden vor wie ein fünf jähriges Kind, das Weihnachten und Geburtstag zusammen feiert.</p>
<p>Die Referenzpreise sind zwar die aus dem Spar Markt am Käthe Kollwitz Platz in Prenzlauer Berg, aber für eine Tiefkühlpizza und ein Kölln Müsli in Shanghai muss einem schon ein paar Yuan wert sein.</p>
<p>Wir hatten leider nicht genug Geld dabei, sonst hätten wir den Laden leer gekauft und nach MinHang verschift. Nun brauchen wir keine Care-Pakete mehr mit Vollkornbrot-Backmischung von unseren Eltern. Leider versäumten wir nachzuschauen ob es dort Puddingpulver gibt, denn das ist bislang die knappeste Resource in Shanghai.</p>
<p>Hier lecker Süssigkeiten. Sie haben sogar meine favourites: Tappsi-Bären! Von denen habe ich früher so viele gegessen, dass ich eine Magenspühlung machen musste.</p>
<p>Sogar Milka ist im Angebot. Eine Marke die ich China schon abgeschrieben habe (nagut, ich war auch noch nicht im Metro).</p>
<p>Schaut Euch diese prächtige Auswahl an Nudelsaucen an! Sie haben sogar Pesto. Nun müssen wir (fast) nie wieder unseren Cocktailmixer zum Tomatenpürieren missbrauchen.</p>
<p>Und hier die Käsetheke. Zwar wortlos schön, aber macht die Sache nicht leckerer. Der Rest ist aber super.</p>
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		<title>Hey, langhaariger Bombenleger&#8230;</title>
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		<pubDate>Tue, 27 Sep 2005 16:20:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>schabby</dc:creator>
				<category><![CDATA[China]]></category>

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		<description><![CDATA[&#8230; willkommen auf meiner Seite! Da unten rechts in die Ecke ist ein kleiner Counter gequetscht. Der zählt wie viele Leute sich in Abständen von 12 Stunden meine Seite anschauen. So ein Ding braucht man eigentlich nur für sein Ego und um zu wissen ob überhaupt irgendjemand diesen Käse liest oder ob man seine literatischen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>&#8230; willkommen auf meiner Seite!</p>
<p>Da unten rechts in die Ecke ist ein kleiner Counter gequetscht. Der zählt wie viele Leute sich in Abständen von 12 Stunden meine Seite anschauen. So ein Ding braucht man eigentlich nur für sein Ego und um zu wissen ob überhaupt irgendjemand diesen Käse liest oder ob man seine literatischen Fähigkeiten doch lieber in Sandwichrezepte investieren sollte (wie urpsrünglich geplant vom Autor).<br />
<span id="more-100"></span><br />
Ausserdem notiert sich der Dienst woher ein Besucher auf die Seite kam. So werden auch die Suchbegriffe aufgezeichnet die verwendet wurden und die meist irrtümlich auf meine Seite führten. Heute Mittag habe ich diese Statistik mir seid langem wiedermal angeschaut und musste mich spontan ein viertelstündchen wegrollen.</p>
<p>Meine Freunde! Für wen haltet Ihr mich denn? Glaubt Ihr ich trage Trottel-<a href="http://www.karneval.org/kostueme">Karnevalskostüme</a>? Das letzte Mal als ich einen Sprengkörper in einer gesetzlichen Grauzone modifiziert habe war am Tag nach Sylvester vor meinem 18. Geburtstag. Damals erklärte ich mich bereit einen unsachgemäss platzierten Hundehaufen vor dem Gartentor meiner Eltern sachgemäss zu entfernen. Nämlich mit einer selbstentwickelten Spezialanfwertigung names Poo Power 2000. Zwei Rollen Tesafilm, drei handelsübliche China-Böller D (die übrigens hierzulande gerade mal als China-Böller Schneckenschluckauf durchgehen, wie man mit dem linken Bild vergleichen kann), Weleda Rasierwasser und eine Bleiperlenkette aus der Gardine fügte ich zu einer Superwaffe zusammen die den kalten Krieg hätte auslösen können. Um es kurz zu fassen, das Experiment war ein voller Erfolg. Der Hundehaufen wurde mit 98% precision und 67% recall entfernt. Das Gartentor leider auch. Als ich es wiederfand musste ich es neu streichen.</p>
<p>Aber zurück zum Thema. Als ich mir heute Mittag anschaute, was für Suchbegriffe auf meine Seite führen kam es mir so vor, als würden nur Kleinkrimilelle und Terroristen meine Seite lesen. Ich zitiere hier ein paar Suchbegriffe aus der Statistik.</p>
<ul>
<li>&#8220;rohrbombenbau&#8221;</li>
<li>&#8220;unterirdischer bunker&#8221;</li>
<li>&#8220;Selbstauslöser&#8221;</li>
<li>&#8220;heimlich fotographiert&#8221;</li>
<li>&#8220;Appetitszügler&#8221;</li>
</ul>
<p>Ich bitte Euch! Ich betreibe eine fast ausschliesslich seriöse Seite. Zudem unterziehe ich mich regelmässig die freiwilligen Selbstkontrolle, ob ich denn auch schon 16 Jahre alt bin. Und ich kann Euch mit grosser Zufriedenheit sagen, dass ich in letzter Zeit überwiegend älter war.</p>
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		<title>Morgens 8 Uhr in China&#8230;</title>
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		<pubDate>Mon, 26 Sep 2005 16:25:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>schabby</dc:creator>
				<category><![CDATA[China]]></category>

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		<description><![CDATA[Wie Ihr ja alle wisst, bin ich eine Streberleiche. Oder auch Geek, wie man es euphemistisch formuliert. Denn ich gehe in der Regel zu 8:00 Vorlesungen. Das war nicht immer so, aber seid dem ich der einzige Blonde unter Millionen bin falle ich auch auf wenn ich nicht da bin. Also rolle ich morgens aus [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wie Ihr ja alle wisst, bin ich eine Streberleiche. Oder auch Geek, wie man es euphemistisch formuliert. Denn ich gehe in der Regel zu 8:00 Vorlesungen.</p>
<p>Das war nicht immer so, aber seid dem ich der einzige Blonde unter Millionen bin falle ich auch auf wenn ich nicht da bin. Also rolle ich morgens aus dem Bett in Richtung Hörsaal. Zum Glück bin ich bin aber nicht der einzige Geek hierzulande. Neben mir sitzen 1000 Chinesen und 3 Deutsche. Jan, Jalda und Ralf. Es können auch mehr gewesen sein, aber das ist meinem übernächtigten Tunnelblick entgangen. In diesem Semester habe ich drei Vorlesungen um 8:00. Und zwar jeweils Operating Systems. Um dem Studentenschwund vorzubeugen wurden heute eine Namensliste eingeführt, mit Hilfe derer alle in der Pause noch nicht erschienenen Studenten ermittelt werden. Wenn man 1/3 der Vorlesungen verpasst, wird man nicht zur Klausur zugelassen. Mit dieser 1/3 Regel kenne ich mich gut aus. Denn als ich noch in den Kindergarten ging, musste man 1/3 seiner Kohlrabikotze essen, da man sonst im Zwergenhaus spielen musste &#8211; der Isolationshaft unserer Einheit, da dort nur Holzkloetzchen und Strickpuppen zum Zeitvertreib bereitstanden. Unsere Namen wurden aber nicht aufgerufen, da wir eigentlich immer da sind und ausserdem fast die eizigen sind, die auf die Fragen des Professors antworten. Wenn auch in meinem Fall nicht immer richtig.</p>
<p>Der Operating Systems Kurs gefällt mir sehr gut. Der Prof. ist gut, das Buch ist gut und die Hausaufgaben machen Spass. Wenn die Vorlesungen blos nicht so früh morgens wären&#8230;</p>
<p>Unsere Chinesischen Klassenkameraden haben deutlich mehr Stunden als wir im Semester und dem entsprechend konvergiert ihre Freizeit exponentiell gegen Null. In vielen Fällen sogar gegen minus Unendlich. Man hat in der Regel den ganzen Vormittag Unterricht um 10 bis 12 Kurse abzuhalten. Dann kommen Hausaufgaben und Projekte dazu. Das Erlenen einer Fremdsprache, das in China als Karrieremuss gilt wird von der verbleibenden Freizeit abgeknapst. In einem mir bekannten Fall sind das fuer Deutsch an Wochentag von 18:00 bis 20:00 zwei Stunden. Zusätlich sollte man sich in sog. Associtations engagieren um seinen Punktstand aufzubessern. Associations sind Vereine die meist sportliche Aktivitäten betreiben. Aber auch ein paar musischer Natur sind zu finden. In das Punktesystem fliessen Kopfnoten, Zimmer aufgeraeumt, Zimmer nett dekoriert, ausserordentliche Aktivitaeten (Partei) oder soziale Projekte usw. ein.</p>
<p>Die hohe Stundenzahl kommt auch daher im Fach Informatik zustande, da die Jiao Tong Universität eine elite Uni in China ist. Wer hier Computer Science studiert hat, darf sich in China zur Creme de la Creme zählen. Es soll also nicht der Anschein erweckt werden, unsere Chinesischen Komilitonen würden ihre Laufbahn als Gängelung empfinden. Für viele wie auch für uns ist es ein Privileg an dieser Uni zu sein wir gehen daher mit entsprechender Motivation an an die Kurse ran, auch wenn der Geist morgens um 8:00 williger ist als der rare Fleisch.</p>
<p>Wer da noch an Hausaufgaben denkt ist entweder ein Genie oder Austauschstudent mit nur fuenf Kursen so wie wir. Klaro, dass unsere chinesischen Klassenkameraden bis spät in die Nacht Hausaufgaben machen und Bücher lesen und dann am nächsten Tag keinen Bleistift mehr halten können wärend sie ihr Frühstück (ein eigener Blogbeitrag wert) futtern. Jeder sog. &#8220;Gammelstudent&#8221; bei uns in Deutschland würde beim Anblick dieser Arbeitsmoral Bindehautentzündung bekommen.</p>
<p>Manchmal müssen wir Deutschen (TU-Berliner und Furtwanger) aber auch mal schön Pause machen. Z.B. wenn der Prof. gerade einen komplizierten Begriff nochmal auf Chinesisch erklärt oder eine reguläre Pause stattfindet (jede Stunde). Dann bleibt uns nichts anderes übrig als vorbildlich Freizeitgestaltung im kleinen Zeitrahmen zu demonstrieren. Dann machen Andreas und ich Spässecken mit dem Selbstauslöser, oder falten Papierschwäne nach Bastelanleitungen aus Computer Science Overview Büchern (siehe unten). Ralf bildetet sich interdisziplinär fort (oben) und Mathias und Pascal &#8220;arbeiten&#8221; am Computer.</p>
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		<title>&#8220;Gutes Tun&#8221;&#8230;</title>
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		<pubDate>Tue, 20 Sep 2005 16:14:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>schabby</dc:creator>
				<category><![CDATA[China]]></category>

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		<description><![CDATA[Dachte ich mir und warf meine alten Puma-Schuhe in den Mülleimer. Okay, damals wusste ich noch nicht, dass ich etwas gutes tue, denn niemand konnte ahnen, dass der Müllmann so grossen Gefallen an meinen 2,5 Jahren alten, stinkenden und ausgelatschten Snikern hat. Hatte er aber und seid dem trägt er sie stolz und aufrecht. Dabei [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Dachte ich mir und warf meine alten Puma-Schuhe in den Mülleimer. Okay, damals wusste ich noch nicht, dass ich etwas gutes tue, denn niemand konnte ahnen, dass der Müllmann so grossen Gefallen an meinen 2,5 Jahren alten, stinkenden und ausgelatschten Snikern hat. Hatte er aber und seid dem trägt er sie stolz und aufrecht. Dabei stehen sie im garnicht, denn er ist ca. 65 Jahre alt und wäscht sich nach dem Pinkeln nicht die Hände wie ich immer beobachten muss, wenn er sich posierend hinter den Baum mit dem nur 8 cm dicken Stamm &#8220;versteckt&#8221;. Ausserdem sind es Mädchenschuhe. Meinten zumindest Tobias und Jan als ich sie damals in Berlin fuer 90 Euro erstant. Interessanter Weise widersprachen damals die Mädchen. Aber jetzt finde ich auch, dass sie an dem Methusalem sehr weiblich wirken. Immerhin passen sie zu seinem Blaumann.</p>
<p>Ich entdeckte den Skandal, als Mathias, Andreas und ich beim Crusty Burger (so nennen wir einen privaten Burgerladen, da er fast ausschliesslich knusprige Chickenburger im Angebot hat) sass um die Use Cases unseres Projekts für Object Oriented Programming zu besprechen. Mathias, in Geistesgegenwärtigkeit, zog sofort seinen Fotoapparat und schoss mehrmals gezielt auf die Manifestation Chinesischer Wiederverwertungslogig. Mathias trägt seinen Fotoapparat immer am Halfter und zieht schneller als sein Schatten.</p>
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		<title>Heute gibt es nix!</title>
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		<pubDate>Tue, 13 Sep 2005 16:15:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>schabby</dc:creator>
				<category><![CDATA[China]]></category>

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		<description><![CDATA[Heute gibt es keinen Blogeintrag, denn heute ist der 13. September. Das Fest der Enthaltsamkeit und Naechstenliebe. Aus diesem Anlass haben wir ganz in unserer Nerdtradition eine kleine Daddelrunde veranstaltet wegen der ich auch keine Zeit habe einen vernuenftigen Beitrag zu schreiben. Ich schleppte meine 5 Kilo Machine zu Mathias&#8217;/Pascals/Nils&#8217; WG plus Perepherie. Dort angekommen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Heute gibt es keinen Blogeintrag, denn heute ist der 13. September. Das Fest der Enthaltsamkeit und Naechstenliebe. Aus diesem Anlass haben wir ganz in unserer Nerdtradition eine kleine Daddelrunde veranstaltet wegen der ich auch keine Zeit habe einen vernuenftigen Beitrag zu schreiben. Ich schleppte meine 5 Kilo Machine zu Mathias&#8217;/Pascals/Nils&#8217; WG plus Perepherie. Dort angekommen musste ich aber erstmal ein wenig Star Wars &#8211; The Revenge of the Sith kucken um zu verschnaufen.</p>
<p>Frueher war es so, dass man auf LAN Parties erstmal stundenlang das Netzwerk einrichten musste. Ihr erinnerte Euch sicher noch an die BNC Kabel, die angeblich nicht geknickt werden durften, weil sonst der Strom nicht mehr um die Ecken fliessen konnte. Jeder hatte in seinem Rechner (den er von seinen Eltern im Kleinbus mit Monitor herangekarrt bekommen hat) eine Netzwerkkarte, an die ein T-artiges Anschlussstueck geschraubt wurde. Jeder Rechner musste so miteinander verbunden werden, ohne dass es einen Kreis gab. Als endlich alle Leute Ihre Rechner aufgebaut hatten (unter der difizielen Voraussetzung dass niemand einem auf den Monitor kucken konnte um bei C&#038;C &#8211; Der Tiberiumkonflikt auch ja keine Nachteile zu haben) und die Netzwerkkabel verlegt waren in einer Laenge unter 30 Metern (denn sonst gab es eine Art Echo des eigenen Signals im Kabel). Dann fragte jemand &#8220;Hey Leute, wer von Euch hat eigentlich die Endwiderstaende mitgebracht?&#8221; und ein schmerzhaftes Stoehnen ging durch den Raum, der ein ehemaliges Kinderzimmer war und nun als Daddelhoelle diente. Natuerlich hatte niemand an die beiden Endwiderstaende gedacht, die bei einem oldschool Ethernet nicht fehlen duerfen. Die Endwiderstaende bei einem Ethernet zu vergessen ist ungefaehr so wie in einem Freibad die Badehose zu vergessen: nicht gut. Besonders verhasst waren bei mir die Kollegen, die in dieser Situation nach McGywer-Manier erzaehlten, dass Ihr Vater gesagt habe, man koenne auch einfach die Ader des BNC Kabels mit der Alu-Isolierung ueber ein Zweimarkstueck kurzschliessen um so den selben Effekt wie ein Endwiderstand zu erhalten. Obwohl bei jeder LAN Party die auf der ich war die Endwiderstaende fehlten, haben wir dennoch nie den Zweimarkstuecktrick auspobiert. Wenn die LAN-Parties bei mir zuhause ausgetragen wurden, musste ich kurzerhand die Endwiderstaende von dem Netzwerk meines Vaters abschrauben, der aber meist trotz angesichts unserer verzweifelten Situation nicht sehr angetan war. Gluecklicher Weise dauerten LAN Parties nicht laenger als ein Wochenende oder die Sommerferien.</p>
<p>Aber das sind olle Kamellen und in Zeiten von Wireless LANs mit DHCP faehigem Router Schnee der Neunziger. Und so daddelten wir heute Abend schon bald nach meiner Ankuft ein paar Taktzyklen Warcraft 3. Um genau zu sein 38 Minuten, denn dann stellte ich meine bedingungslose Kapitulation aus. Die Orcs und Elfen setzen mir arg mit Drachen und Bogenschuetzen von Sueden her zu und zerlegten meine erste Reihe von Wachtuermen in ihre atomaren Elementarteilchen. In der zweiten Angriffswelle kamen mir die Menschen gefuehrt von Mathias zur Hilfe, waerend Jan im Norden dem ersten Computergegner mit Schuetzenwagen und Trollen die Basis platt stampfte. Aber es half alles nichts. Mir ging erst das Gold aus, dann das Holz und dann starb mein Held auch noch wie die Fliegen. Drei Mal musste ich ihn unter Zuhilfenahme von jeder Menge spiritueller Energie, Gold und dem Tempel der Helden wiederbeleben. Mein Held, ein Zwerg mit zwei Haemmern so gross sind wie Muelltonnen, erreichte nur mit Muehe die vierte Erfahrungsstufe.</p>
<p>Ploetzlich kam Pascal auf die Idee Hausaufgaben machen zu muessen, obwohl diese erst zwei Tage ueberfaellig sind. Dazu musste er an seinen Rechner und die WLAN Party war zu Ende. Ich spielte noch ein Dreiviertelstuendchen Prince of Persia, aber ich scheiterte bereits am Endgegner im Tutoriallevel. Pascal meinte, ich wuerde wie ein Maedchen spielen und versuchte es selbst und scheiterte ebenfalls an der leicht bekleideten Dame mit den zwei scharfen Saebeln. Links ein Foto von ihr in Action. Mein Computer wurde wiedermal dabei so heiss, dass er sich durch die Tischplatte gluehte. Daher packten wir ein und Jan und ich gingen nach Hause. Feierabend.</p>
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		<title>Taifun in Shanghai</title>
		<link>http://schabby.de/taifun-shanghai/</link>
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		<pubDate>Mon, 12 Sep 2005 16:27:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>schabby</dc:creator>
				<category><![CDATA[China]]></category>

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		<description><![CDATA[Eigentlich wollte ich ja heute über unsere Katze schreiben und einen Beitrag über Computerhypochonder habe ich auch schon angefangen. Aber recent events zwingen mich doch das &#8220;top thema&#8221; zu ändern: Gestern hats geregnet! WOW! Denn bei uns gabs gestern Sturm. Nicht so einen Sturm wie man ihn aus D-Land kennt, sondern so einen richtigen asiatischen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Eigentlich wollte ich ja heute über unsere Katze schreiben und einen Beitrag über Computerhypochonder habe ich auch schon angefangen. Aber recent events zwingen mich doch das &#8220;top thema&#8221; zu ändern: Gestern hats geregnet! WOW! Denn bei uns gabs gestern Sturm. Nicht so einen Sturm wie man ihn aus D-Land kennt, sondern so einen richtigen asiatischen Taifun wie man ihn nur aus Erzählungen kennt. Nämlich aus solchen wie diesen:</p>
<p>Im Chat am vergangenen Samstagabend versprach ich unter dem grossem Indianer Ehrenwort meinem kosmopoliten Freizeitberater aus dem urbanen Reckershausen, dass ich Sonntag auf jeden Fall etwas unternehmen werde. Ich sicherte ihm zu, dass ich mehr als nur zwei Bier trinken werde sowie in einen Laden gehe, in dem die Musik so laut ist, dass keine normale Konversation möglich ist. Unter normalen Umständen bin ich ein Ehrenmann und löse Versprechen dieser Art unverzüglich ein, aber als die Unwetterwarnung herausgegeben wurde, dachte ich nochmal darüber nach. Ich entschloss mich nicht in die Stadt zu fahren, aus folgenden Gründen:</p>
<ul>
<li>Beim letzten Taifun vor ein paar Wochen starb ein Arbeiter auf dem Campus, weil seine Hütte (unter einem Baum?) zusammenbrach.</li>
<li>Ich musste am Montag früh (7:30) raus.</li>
<li>Da die Luft in Shanghai sehr sehr sehr dreckig ist, ist der Regen nicht nur sauer, sondern schon wütend. Der giftigsaure Regen stellt eine ernstzunehmende Bedrohung für meine vom Ausfall bedrohte Kopfbehaarung dar.</li>
<li>Aufgrund der hohen Windstärken, würde mein Regenschirm wieder umgebogen. Oder der Stab bricht wieder durch und der Regenschirm mit dem abgebrochenen Schaft geht den Weg alles irdischens. Die Neuinvestition von 1,2 Euro um einen neuen Regenschirm käuflich zu erwerben ist in meinem Haushalt für dieses Quartal nicht vorgesehen. Es gilt daher dieses Risiko zu minimieren.</li>
<li>Jalda hat die DVD &#8220;A Hitchhikers Guide to the Galaxy&#8221; gekauft. Es war also ein Ding der Unmöglichkeit von der Couch aufzustehen.</li>
</ul>
<p>Das wirklich grosse Kino kam aber am nächsten Tag, als ich die Schäden des Unwetters begutachtete. Da wie immer mal wieder alle Gullis und Abflüsse auf der Strasse vor unserem Compount mit Melonenschalen und Stahlbeton aus Pfannkuchenteig mit Holzessstäbchen verklebt waren, stand das Wasser knietief. Das störte aber die meisten Autofahrer weniger, denn es macht ja bekanntlich einen Heidenspass mit einer grossen Fontaine bei 50 km/h durch das Achsenhohe Wasser zu brettern.</p>
<p>Einem Passanten sagte ich das Wort A-ke-wa-pla-ning, aber dieses Wort gibt es in China wohl noch nicht, obwohl ich finde, dass es sehr chinesisch klingt. Vielleicht habe ich mich aber auch nur in den Tönen vertan.</p>
<p>Doch auch auf dem Campus wurde so mancher Keller zum Swimmingpool. Mit Pumpen wurde gepumpt was die Pumpe hielt. Leider hielten die Schläuche aber nicht und verteilten das Wasser auf der Strasse. Das sieht man auf dem Foto aber nicht.</p>
<p>Dieser Druckerraum wurde auch nicht verschont. Leider kam ich ein bisschen zu spät, sodass ich nicht mehr ein ganz so spektakuläres Handyfoto schiessen konnte.</p>
<p>Hier sehen wir, dass auch die Kanalisation überfordert war. Aus dem Gulli kommt so viel Wasser, dass ein richtig kleiner Wasserberg über dem Gulli zu sehen ist.</p>
<p>Aber es kam noch schlimmer. In unseren Yaozi war heute eine totgekochte Kakerlake! Hier ist das Beweisfoto. Zum Glück fand Jan sie erst als wir mit dem Essen schon fertig waren, sodass uns der Appetit genau zum richtigen Moment verging. Man nennt das auch einen Apetitszügler.</p>
<p>PS: Das ist Rodger. Rodger ist der business lifestyle consultant unserer Katze. Rodger kennt sich gut aus in unserer Wohnung, denn er steht schon seid dem wir eingezogen sind auf dem Regal im Wohnzimmer. Rodger hilft auch jedem Gast sich bei uns zureckzufinden.</p>
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		<item>
		<title>Wozu braucht man eine TV Karte?</title>
		<link>http://schabby.de/tv-karte/</link>
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		<pubDate>Sat, 10 Sep 2005 16:39:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>schabby</dc:creator>
				<category><![CDATA[China]]></category>

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		<description><![CDATA[Gestern surfte ich ein wenig in den retro-Seiten eines Freundes von mir. Er hatte beim Umzug eine Kiste mit verstaubten, selbstgebrutzelten CDs mit der verheissungsvollen Beschriftung &#8220;Backup 1999&#8243; gefunden, deren Inhalt er nun der interessierten Öffentlichkeit zur Einsicht stellte. Da das historische Datenmaterial sehr gross ist, sind noch nicht alle Dinge online. Ich fand aber [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Gestern surfte ich ein wenig in den retro-Seiten eines Freundes von mir. Er hatte beim Umzug eine Kiste mit verstaubten, selbstgebrutzelten CDs mit der verheissungsvollen Beschriftung &#8220;Backup 1999&#8243; gefunden, deren Inhalt er nun der interessierten Öffentlichkeit zur Einsicht stellte. Da das historische Datenmaterial sehr gross ist, sind noch nicht alle Dinge online. Ich fand aber bereits etwas gutes.</p>
<p>Früher waren TV-Karten die absolute Pimpigkeit. TV-Karten waren quasi der Warpantrieb der 486er Generation auf der noch Win 3.1 lief, falls sich jemand von Euch noch an dieses goldene Zeitalter der 3&#8217;5 Zoll Diskettenjongleure erinnert. Das war als ich noch Beatles hörte. Also sehr sehr lange her. Mein Vater kaufte sich Mitte der Neunziger eine, verwendete sie aber kaum, da es Treiberkomplikationen gab, wie mit eigentlich jedem Gerät dieser Zeit. Ein paar Jahre später wurde besagter Freund ebenfalls stolzer Besitzer einer solchen Karte.</p>
<p>Wie alle Waldorfschüler, verwendete auch er die Karte erstmal in einer Art und Weise wie sie nicht vorgesehen war. Und zwar schloss er den Ausgang des Monitors an den Eingang der TV Karte an und schoss einen Screenshot. Hier ist das Ergebnis:</p>
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		<title>Die Mammuthausaufgabe</title>
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		<pubDate>Fri, 09 Sep 2005 16:10:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>schabby</dc:creator>
				<category><![CDATA[China]]></category>

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		<description><![CDATA[Heute gibt es eine weitere Episode aus dem Leben und Leiden des jungen Schaback, Rubrik Hausarbeit. Gemeint ist nicht Fensterputzen oder Gallseife kaufen, sondern Universitätshausarbeit. Wie in China üblich, sind bei den Hausuafgaben die Augen grösser als der Mund und so bekamen wir über die letzten Ferien die Aufgabe einen Raytracer und einen Szeneneditor für [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Heute gibt es eine weitere Episode aus dem Leben und Leiden des jungen Schaback, Rubrik Hausarbeit. Gemeint ist nicht Fensterputzen oder Gallseife kaufen, sondern Universitätshausarbeit. Wie in China üblich, sind bei den Hausuafgaben die Augen grösser als der Mund und so bekamen wir über die letzten Ferien die Aufgabe einen Raytracer und einen Szeneneditor für den selbigen zu programmieren. “Ach Gott, wieder so ein Computerblablabeitrag&#8221; mag die eine oder die andere von Euch jetzt denken, aber es ist eben die Realität. Computer stellen 60% meines Nerd-Lebens. Die restlichen 40% sind Software, aufgesplittet in 16% Java, 3% C++, 9% Mailsschreiben, 7% Uni-Hausaufgaben und 13% Monkey Island spielen.</p>
<p>Zurück zum Thema. Würde man in einen Zeitbackofen steigen und die Uhr auf minus sechs Wochen stellen, käme man an einem Tag heraus, an dem ich mir die Haare raufe. Das sind diese Tage an denen meine eh schon arg dezimierte Kopfbehaarung kurz davor ist bei Amnesty International einen Antrag auf Denkmalschutz für deutsches Kulturerbe einzureichen. Es muss dazu gesagt werden, dass ich bereits einen Generationsvertrag mit meinen Haaren geschlossen habe; Sie unterlassen das ausfallen und ich gehe nur noch 3x pro Jahr zum Friseur. Diese bedingen war gekopelt an die Nebenbedingung, dass ich mich innerhalb des Vertraglaufszeit ausgewogen ernähre und etwaige sportliche Aktivitäten in Erwägung ziehe.<br />
Diese Nebenbedingung konnte meinersets leider nicht bis Ende der Laufzeit erfüllt werden, sodass ich wieder jeden Morgen ein Stück meines blonden Stolzes aus dem Duschabfluss fummeln muss. Dafür gehe ich jetzt aber auch wieder alle vier Wochen zum Friseur. Links sind zwei Bilder zu sehen. Eines ist vor dem Friseur, das andere ist danach.</p>
<p>Nochmal zurück zum Thema. An diesem besagten Tag, lass ich die Spezifikation der Urlaubshausaufgabe, die als Ersatz zu einem verpassten Kurs dienen sollte, der schlanke zwei SWS beinhaltete. Die Spezifikation zu lesen benötigte allein zwei SWS. Hier ist eine Zusammenfassung dieser Brünhildearie der Computergrafik:</p>
<ul>
<li>readability of source code (5points), convenience of user manual (5 points), experimental report (5 points), system overall performance</li>
<li>Interactively create geometries such as box, sphere, cylinder and cone. Arbitrary number of such geometries could be placed into one scene. Geometries can be added, deleted and edited (size, location and rotation).</li>
<li>Geometries above could be viewed in wire frame. The view port can be panned, rotated and scaled. The view port could switch between parallel projection and perspective projection.</li>
<li>Simple material could be added to specific geometry. Light could be added into the scene (point light and parallel light). Realistic image could be produced by ray-tracingalgorithm with shadow, mirror reflection and transparency.</li>
<li>Scene could be saved into file, and read it into your system later.</li>
<li> write all necessary reports: plan report, general design report, detailed design report, develop log, test report, source code, executable file, user manual and experiment report.</li>
<li>You can choose from the following items to reach 100% of your grade:
<ul>
<li>Environment Mapping (10 points)</li>
<li>Bump Mapping (10 points)</li>
<li>Displacement Mapping (10 points)</li>
<li>Solid Texture Mapping (10 points)</li>
<li>Monte Carlo Integration</li>
<li>Soft Shadows 10 points</li>
<li>Anti-aliasing 10 points</li>
<li>Depth of field 10 points</li>
<li>Motion Blur 10 points</li>
<li>BRDF: glossy reflection (10 points)</li>
<li>Photon Mapping (30 points)</li>
<li>Hierarchical Bounding Volume 10 points</li>
<li>3D DDA 10 points</li>
<li>Octree-based 10 points</li>
<li>Binary Space Partitioning(10 points)</li>
<li>Shadow Map (15 points)</li>
<li>Sadow Volume (15 points)</li>
<li>Common Radiosity Arithmetic for unitary illumination (40 points)</li>
<li>Implement global diffuse effect using radiosity. The precision should be changeable and the scene could be walk-through in realtime.</li>
<li>Advance Radiosity Arithmetic</li>
<li>Hierarchical-Structure Radiosity Arithmetic(15 points)</li>
<li>Non-Diffuse-Reflection Radiosity Arithmetic(15 points)</li>
<li>Radiosity Arithmetic for texture surface(15 points)</li>
<li>Radiosity Arithmetic for dynamic scene. (20 points)</li>
<li>Finite element Radiosity Arithmetic(15 points)</li>
<li>Infinite Undo Functionality (10 points)</li>
<li>Implement the undo functionality by parameterize operations. Logging all memory data is not allowed.</li>
<li>Hidden Line Removal (10 points)</li>
<li>HLR in wireframe viewport, ZBuffer is not allowed to use.</li>
<li>Boolean Operation (10 points)
<ul>
<li>Implement Boolean Operation by CSG Tree.</li>
<li>Implement Boolean Operation by face intersection.</li>
</ul>
</li>
</ul>
</li>
</ul>
<p>Gib es zu! Du hast nicht die komplette Liste bis zum Ende gelesen. Nagut, ich auch nicht. <img src='http://schabby.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Das das Englisch nicht immer so flutscht ist völlig okay. Ich will schliesslich keine Spezifikation auf Chinesisch schreiben müssen.</p>
<p>Ich rotzte also nach Chinesischer Manier in die Hände, doppelklickte auf eclipse.exe und begann loszutippeln. Natürlich wie immer in Java. Ein Hund läuft ja auch nicht von heute auf morgen eine andere Route. Die grossen Geschäfte bleiben im Revier.</p>
<p>Das war am Anfang meiner Ferien. Jetzt sind sie zu Ende und ich bin fertig. Wie auch in jedem schlechten Film, blende ich die langweilige und arbeitsame Zwischenzeit aus. Oder habt Ihr schonmal gesehen, wie Mr. Scott ganz genau den Warpantrieb innerhalb von 48 Stunden repariert? Ich nicht, aber es kam einiges bei rum</p>
<ul>
<li>Eine schnuckelige GUI library für OpenGL in Java. Ich nenne sie FengGui.</li>
<li>Ein Szeneneditor</li>
<li>Ein Raytracer mit Semi Photon Mapping</li>
</ul>
<p>Hier sieht man den ersten Laufversuch. Ich nenne es &#8220;Impression aus dem Paralleluniversum&#8221;. Man sieht eindeutig zwei polarisierende Entitäten die gegeneinander über die Vorherschaft über das Licht kaempfen. Gut und Böse durchdringt den Geist der Entitäten und entlädt sich in Reibung an der Glückseligkeit im Auge des Betrachters. Weitere Daten: Pixel auf JPEG, 640&#215;480, Shanghai 2005, Preis: 4,80 Euro.</p>
<p>Hier sieht man den ersten Laufversuch. Ich nenne es &#8220;Impression aus dem Paralleluniversum&#8221;. Man sieht eindeutig zwei polarisierende Entitäten die gegeneinander über die Vorherschaft über das Licht kÃ¤mpfen. Gut und Böse durchdringt den Geist der Entitäten und entlädt sich in Reibung an der Glückseligkeit im Auge des Betrachters. Weitere Daten: Pixel auf JPEG, 640&#215;480, Shanghai 2005, Preis: 4,80 Euro.</p>
<p>Stillleben mit Klötzen, Kegel und Kugel. Ich glaube dieses Bild ist entstanden, weil ich so stolz war, dass mein Kegel endlich funktioniert.</p>
<p>Hier sehen wir eine Kugel dessen Glas das Licht bricht. Dazu kommt noch eine Priese Reflektion.</p>
<p>Dieses Bild trögt den Titel &#8220;Weltuntergang durchAngriff der Texturmonster&#8221;. Die Texturmonster greifen mit ihrem Apfelmännchenschiff und der Garageneinfahrtkugel die Erde an. Diese Bild braucht 20 Sekunden um gerendert zu werden.</p>
<p>Auf dieses Oevre bin ich besonders stolz. Durch das Bump Mapping werden die Normalenvektoren der Kugeloberfläche<br />
versetzt. Das ändert auch den Eintrittswinkel des Lichtes.</p>
<p>Den gleichen faulen Trick kann man natürlich auchbei Reflektionen anwenden, wie auf diesem Bild zu sehen ist.</p>
<p>Nachdem ich FengGui fertig hatte, musste man sich bei Benutzung des GUIs nicht mehr übergeben. Der Modeler ist komplett in OpenGL und Java programmiert, ohne hinzunahme externer Drogen oder Bibliotheken. Hier sehen wir den Modeler, in den mein Raytracer bereits integriert wurde, da in einem Fenster das geraytracte Bild erscheint. Übrigens ist jedes Bild in FengGui eine OpenGL Texture. Das gilt auch für jeden einzelnen Buchstaben, der wie ein kleines Bild behandelt wird.</p>
<p>Hie wollte ich die Möglichkeit nochmal hervorheben, dass man die primitives auch als wireframes darstellen kann. Das ist aber eigentlich kein grosses Kino, da OpenGL für jede draw routine eines primitives auch eine draw routine des selben primitives für<br />
wireframe Darstellung bereitstellt.</p>
<p>Mein erster Versuch mit Photon Mapping fuhr gegen die Wand. Schuld war der kaputte K-D Tree. K-D kommt übrigens von K-Dimensionen. Ich habe extra eine eigene Java 5.0 (mit Generics) Variante eines K-D Trees geschrieben, die echte K-Dimensionen erlaubt mit beliebigem Datentypen ohne casten *angeb*. Leider funktioniert er prima im drei Dimensionen mit wenigen Elementen. Bei mehr als 20 Elementen wird es schwierig den Tree zu debuggen. Leider trat der Fehler erst bei 100.000 Elementen auf. Keine Chance also bei dem knappen Zeitrahmen.</p>
<p>Nachdem ich den K-D Tree durch ein ordinäres Array ersetzte, konnte ich bei jedem Renderdurchlauf eine Tasse Kaffee trinken gehen. Es dauerte ca. eine Minute ein Bild zu &#8220;photon mappen&#8221;.</p>
<p>Einige Tests später &#8230;</p>
<p>&#8230; war es dann soweit: Ich hatte keine Zeit mehr. Um das Photon Mapping zu komplettieren, hÃ¤tte ich noch ein paar Stündchen gebraucht, aber ich konnte bereits den schlechten Atem der Deadline riechen. Also entschloss ich mich alles in ein ZIP file zu packen und abzuschicken.</p>
<p>Diese und andere Bilder des Projekts gibt es hier zu betrachten.</p>
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		<title>Kleider machen Websites</title>
		<link>http://schabby.de/kleider-machen-websites/</link>
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		<pubDate>Thu, 08 Sep 2005 16:23:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>schabby</dc:creator>
				<category><![CDATA[China]]></category>

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		<description><![CDATA[Sieben Tage und sieben Nächte habe ich gehämmert, gesägt und geschraubt. Doch nun ist es fertig: Das neue Design meiner website. *KorkenKnall*. Frisch zum Semesterstart wo meine Zeit leider wieder unnötigem Firlefanz geopfert werden muss. Die überzeugensten neuen Features sind: die Seite braucht 12x länger zum Laden, ausser mit FireFox und Internet Explodierer 6.0 sieht [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Sieben Tage und sieben Nächte habe ich gehämmert, gesägt und geschraubt. Doch nun ist es fertig: Das neue Design meiner website. *KorkenKnall*. Frisch zum Semesterstart wo meine Zeit leider wieder unnötigem Firlefanz geopfert werden muss.</p>
<p>Die überzeugensten neuen Features sind:</p>
<ul>
<li>die Seite braucht 12x länger zum Laden,</li>
<li>ausser mit FireFox und Internet Explodierer 6.0 sieht die Seite aus wie ein fehlgeschlagenes genetisches Experiment</li>
<li>der Traffic hat sich verfünfzehnfacht</li>
<li>die XHTML 1.0 Validierung weigert sich ueber ueber den Header hinaus zu lesen</li>
</ul>
<p>Zum letzten Punkt muss ich aber sagen, dass die Scriptengine von Blogger.com schuld an diesem Desaster ist. Meine urspruengliche Vorlage war edles XHTML 1.0 nach deutschem Reinheitsgebot gebraut.</p>
<p>Folgende Features werde ich nachliefern sobald ich dazu komme:</p>
<ul>
<li>Browserfenstergrössenabhängige Stern- sowie Weltraummüllverteilungsalgorithmusanpassung</li>
<li>visuelle Auflockerung des rechten Streifens neben dem Text mit unanständigen Bildchen</li>
</ul>
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		<title>Intermezzo, Tag in Shanghai</title>
		<link>http://schabby.de/intermezzo-tag-in-shanghai/</link>
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		<pubDate>Mon, 05 Sep 2005 16:21:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>schabby</dc:creator>
				<category><![CDATA[China]]></category>

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		<description><![CDATA[Nach unserer Reise nach Peking fiel ich zurueck in die Rolle des Piano-Mannes. Red nix, versteh nix und kann nur vier Tasten auf meinem Computer tippen: Die Pfeiltasten zum The Need for Speed &#8211; Underground spielen. Doch dann kamen die neuen Deutschen, die genauso wie ich am Austauschprogram teilnehmen. Bei uns wohnten Robert und Erik. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nach unserer Reise nach Peking fiel ich zurueck in die Rolle des Piano-Mannes. Red nix, versteh nix und kann nur vier Tasten auf meinem Computer tippen: Die Pfeiltasten zum The Need for Speed &#8211; Underground spielen.</p>
<p>Doch dann kamen die neuen Deutschen, die genauso wie ich am Austauschprogram teilnehmen. Bei uns wohnten Robert und Erik. Miterlerweile sind sie wieder ausgezogen. Sie wohnen jetzt ein paar hundert Meter entfernt in einer grossen Wohnung mit vier Zimmern und Aquarium.</p>
<p>Heute wollte ich meinen Studentenausweise stempeln lassen. Dafuer braucht man vorher einen Zettel auf dem unser Name steht und ein anderer, runder Stempel muss, da ja in unserem Studentenausweis unser Name nur drei Mal mit Foto plus Lebensversicherungsnummer eingetragen ist. Das Buero ist auf dem Kampus in der Stadt. Also planten wir eine Reise in die Stadt.</p>
<p>Nachdem wir ein paar Stuendchen unsere Bahnkarten gesucht haben, fuhren wir auch schon los. In der Uni war die Hoelle los, da alle Auslaender die Chinesisch lernen wollen sich heute anmelden mussten. Zwecksdessen wird die Uni fuer einen Tag zu einem riesigem Imatrikulations-Amt umgebaut und vom Gaertner bis zum Bueroangestellten werden ausschliesslich Neulinge verarbeitet. Das klappt aber eigentlich ziemlich gut und sollte bei uns an der TUB auch eingefuehrt werden, wenn ich an die endlosen Schlangen am Ima-Amt denke. Nach einigem durchfragen half man uns dennoch unbuerokratisch und unkompliziert. Man erkannte uns, zog uns an den langen Schlangen vorbei und gab uns die Stempel ohne langem Formulareausfuellen. Der Gedanke dagegen an den Rueckmeldehickhack mit/ohne Semesterticket und Ueberweisung an der TUB lies mir meine spaerliche Rueckenbehaarung zu Berge stehen.</p>
<p>HolzeisenbahnAls wir fertig waren, verliessen wir den Campus. Dabei erkannten wir wie ernst unsere Uni es mit Umweltschutz meint; Die Atomkraftwerkforschung und die Umweltforschung sind im selben Gebauede untergebracht. Sie muessen dicke Freunde sein. <img src='http://schabby.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Darauf mussten wir erstmal Kaeskuchen und Tiramisu essen.</p>
<p>Ich unterhalte Kunden und Angestellte der BankDann ging Jalda einen Bankaccount eroeffnen. Mir war langweilig, weil man in China furchtbar viel reden und ausfuellen muss um ein Konto zu eroeffnen. Dafuer kostet es nur 1,5 Euro mit Karte. Auf dem grossen Einheitschreibtisch hatten alle Angestellten die Kunden bedienten einen Stiftehalter mit zwei Stiften und einer Brille drinn stehen. Denn so mancher Kunde von der China Bank of Commerce kann sich vielleicht keine Brille leisten. Oder der Kunde kippt evtl. ploetzlich von kurzsichtig zu weitsichtig um. Ich probierte die Brille ein wenig aus. Niemand ausser Jalda schaemte sich.</p>
<p>Danach fuhren wir zu einem Reisebuero. Dort sagte man uns, man koennen uns leider nicht bedienen, da wir Auslaender seien. Ich fand das ziemlich scheisse, doch sie gaben uns eine weitere Adresse wo wir es mal probieren sollten. In einem dieser Reisebueros hatte eine uns bekannte Amerikanerin asiatischer Herkunft bereits eine Reise nach Hainan gebucht, sodass da nichts schief gehen konnte. Tat es aber. &#8220;Ihnen fehlen Schlitzaugen, die noetige Staatsangehoerigkeit sowie Sprachkenntnis. Fuer Sie gibt es ein Extrareisebuero 500 km von hier!&#8221; (frei uebersetzt, die Red.). Ich war sauer^2. Aber es half nichts. Sie hatten Weisung Auslaendern keine Reisen zu verkaufen. Nach einem Jahr in China, in dem ich sehr haeufig die Privilegien eines Auslaenders genossen habe und stets sehr gut und hilfsbereits behandelt wurde, war heute leider ein Tag an dem bemerkten musste, dass ich als Auslaender nicht nur willkommen bin. Naja. 1/2 so schlimm. Dann kaufen wir eben keine Reise. Selber schuld.</p>
<p>Sicherheit geht vor!<br />
Danach gingen wir Pizza essen. Ich nahm Eistee mit gratis Refill. Ich trank drei Becher. Beim vierten bekam ich Magengrummeln und musste schnell eine Notevakuierung einleiten. Die Oertlichkeiten des Restaurants waren gut gepflegt. Ich rollte dennoch eine ganze Klopapierrolle aus meinen eisernen Reserven fachmaennisch aus. Den Thron als Beispiel handwerklichen Geschicks und Hingabe hielt ich mit meinem Handy auf einem Foto fest. Das mag abstossend anmuten, ist aber in Wahrheit eine Borderline-Erfahrung fuer den Leser und soll als Kunst verstanden werden.</p>
<p>Jalda ging sich Sandalen suchen (in Laeden). Ich persoenlich mag Einkaufengehen nicht sehr, solang es sich nicht um Essbares handelt. In der Regel setze ich meine Studie ueber chinesische Spielzeugabteilungen fort, waerend meine Freunde Anziehsachen ankucken. Eine weitere Blitzttacke aus der Magengegend zwang mich jedoch meine Strategie des Shoppen-Gehen-Verweigerns zu aendern. Neben mir, am Nachbarpinkelbecken stand jemand, der selten Auslaender zu Gesicht bekam. Und er schaute ganz interessiert, was ich fuer eine Grimasse schnitt (denn ich hatte Bauchweh). Danach begann er einen Giraffenhals zu machen und mir rueber auf meinen Opal zu kucken. Ich bemerkte ihn erst sehr spaet und reagierte etwas pampig. Leider erlaubten mir meinen rudimentaeren Chinesischkenntnisse keine aedequate Aussage wie &#8220;kuck nich, oder ich verkaufe Deinen Schniepel als Angelkoeder!&#8221;. Ich fragte ihn daher nur, ob er ein Problem habe. Er verneinte natuerlich und widmete sich wieder seinem eigenen Kleinod. Das war mir noch nie irgendwo auf der Welt passiert. Nichtmal in Amerika. China ist wirklich das neue Land der unbegrenzten Moeglichkeiten.</p>
<p>Wir fuhren nach hause und ich dachte &#8220;wieder nix geschafft heute&#8221;&#8230;. so wie immer</p>
<p>Die Karaoke-Fee<br />
PS: Hier noch schnell die gute Karaoke-Fee! Sie macht Werbung fuer tolle Funkmikrofone zum Karaoke singen. Das ueberzeugenste Feature bei den Mikrofonen ist, dass man den Ton ausstellen kann &#8230;</p>
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